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Der Einzelhandel in Kerpen

Ein starker Einzelhandel gehört zu den wichtigsten wirtschaftlichen Säulen einer Stadt. Er besitzt nicht nur eine Versorgungsfunktion für die Bevölkerung, er prägt die Stadt auch städtebaulich und strukturell. Daneben trägt er entscheidend zur Attraktivierung bei, denn die Mischung verschiedener Nutzungen aus Handel, Dienstleistung, Wohnen und Freizeitangeboten ist maßgeblich für die Anziehungskraft eines Zentrums. 

Als polyzentrische Flächengemeinde hat Kerpen gleich mehrere Zentren in denen sich seit einiger Zeit die negativen Seiten geänderten Kaufverhaltens - mit zunehmenden Online-Käufen und dem Rückzug des stationären Einzelhandels - bemerkbar machen. Überlagert duch die Auswirkungen der Pandemie droht die Attraktivität weiter zu sinken.                                                                           

Unsere Zentren - Auf dem Weg
....hin zu multifunktionalen und lebendigen Orten

Dem Trend der Verödung durch Leerstand und dem Attraktivitätsverlust entgegen zu wirken ist das Ziel des Zentrenmanagements. Durch Fördermittel aus dem "Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in NRW" konnte die GMA - Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH, Köln damit beauftragt werden ein Zentrenmanagement für die zentralen Versorgungsbereiche Kerpen und Horrem anzustoßen. im Fokus stehen die Stabilisierung und Verbesserung der Immobilien- und Nutzungsstuktur der beiden Zentren, der Aufbau loaler, nachhaltiger Netzwerkstrukturen sowie die Information und Beratung der lokalen Akteure. Aber auch die Gestaltung der öffentlicheen Räume in Bezug auf Aufenthaltsqualität und mögliche Sondernutzungen werden auf den Prüfstand gestellt.

Grundlage für das von der GMA noch zu erstellende Konzept sind eine bereits erfolgte qualitative Analyse der Nutzungsstrukturen, die Ergebnisse des inzwischen im Entwurt vorliegenden neuen, noch nicht beschlossenen Einzelhandelskonzeptes und die Maßnahmenvorschläge, die in verschiedenen Workshops, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort, erarbeitet wurden. Die Umsetzung der im Konzept erarbeiteten Handlungsfelder und Maßnahmen erfolgt dann voraussichtich ab Frühjahr 2022 vor Ort. Die Sprechzeiten und Erreichbarkeit des Zentrenmanagers werden an dieser Stelle noch bekannt gegeben.

Haben Sie Ideen und/oder Anregungen, die Sie gerne einbringen möchten? Wir freuen uns auf Ihre Mail: kerpen-zentrenentwicklung@gma-beratung.de 

Telefonisch erreichen Sie die Projektleiterin der GMA, Frau Kirsten Riedel unter 0221/989438-0. Seitens der Kolpingstadt Kerpen wird das Projekt betreut von Frau Birgit Hagemeyer, Tel. 02237/58-130, Birgit.Hagemeyer@stadt-kerpen.de.

Nur durch die Beteiligung möglichst Vieler kann das Zentrenmanagement ein Erfolgsmodell werden, von dem wir alle profitieren!

Unsere Zentren als Orte der Begegnung, mit Kultur, Einkaufserlebnis, diversem Dienstleistungsangebot und einer vielfältigen Gastronomie - lebendige Orte, die wir gerne aufsuchen - daran arbeiten wir.

gefördert durch:

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