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Familien heute - welche Herausforderungen haben sie zu meistern? - 150 Jahre Kolpingsfamilie

Datum:
07.11.2019

Uhrzeit:
19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Veranstalter:
Kolpingsfamilie Kerpen
1. Vorsitzender
Erich Mysliwietz
Kölner Straße 7
50171 Kerpen
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Kontakt:
Kolpingsfamilie Kerpen 1869 e. V. Erich Mysliwietz, Vorsitzender Kölner Str. 7, 50171 Kerpen 02237 2214, E-Mail: cafe.mysliwietz@web.de

Kosten:
 Eintritt frei.

Ortschaft:
Kerpen

Veranstaltungsort:
Capitol-Theater Kerpen, Kölner Str. 24, 50171 Kerpen


Podiumsdiskussion

Termin: Donnerstag, 07.November 2019, 19:00 Uhr

Ort: Capitol - Theater Kerpen, Kölner Str. 24, 50171 Kerpen

Leitung: Erich Mysliwietz

Moderation: Marlies Sieburg, ehem. Bürgermeisterin der Kolpingstadt Kerpen

Podiumsteilnehmer: Weihbischof Dr. Dominik Schwaderlapp, Gerti Schlang (Vorsitzende Pfarrgemeinderat), Frank Rock (MdL/CDU), Ulrich Blümer (Dipl. Psychologe)

Familien heute – welche Herausforderungen haben sie zu meistern? Was sind ihre Chancen, was ihre Risiken?

Nachstehend einige Anhaltspunkte zum Thema, entnommen dem Datenreport 2018:

Das klassische Familienmodell in Deutschland bröckelt…2017 gab es 8,2 Mill. Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland. Zehn Jahre zuvor waren es noch 9,0 Millionen, d.h. 10 % mehr. 44.000 gleichgeschlechtliche Paare lebten 2016 als eingetragene Lebenspartnerschaft in einem Haushalt zusammen Vielfalt von Lebensformen Eine Vielfalt von Lebensformen kennzeichnet das Familienleben in Deutschland z.B. Kernfamilie, Patchwork Familie, Nichteheliche Lebensgemeinschaft, Regenbogenfamilie, Alleinerziehende, Mehrgenerationenfamilie

Wandel der Lebensformen

In Deutschland leben etwa 16.500 bis 19.000 Kinder in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Das Scheitern der Beziehung zu Partnerin und Kind(ern) ist wahrscheinlicher geworden. Rund 2,7 Millionen Menschen waren als Mütter oder Väter alleinerziehend. Vielfältigste Bedarfe Orientierungs- und Unterstützungsbedarfe im Übergang zur Elternschaft und im alltäglichen Zusammenleben sind außerordentlich vielfältig: die einen verbinden das Elternsein mit dem Anspruch einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung und ringen um verlässliche Alltagsarrangements zwischen Familie und eine qualifizierte Berufstätigkeit für beide Partner; andere tendieren zur „Professionalisierung“ von Elternschaft; wieder andere „schlittern“ in traditionelle Geschlechterrollen „hinein“ oder lassen sich bewusst darauf ein; Familiengründung in bildungsfernen Milieus bedeutet oft die Verstetigung von multidimensionalen Armutslagen, was ein gelingendes Aufwachsen von Kindern nachweislich erschwert.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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