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Informationen zur Coronavirus-Pandemie

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Informationen für UnternehmenKinder / Jugendliche / ElternWichtigste Fakten



Das gilt seit dem 24.04.2021 in Kerpen bzw. im gesamten Rhein-Erft-Kreis:

 

Geimpfte und Genesene

Personen, die seit mindestens 14 Tagen vollständig geimpft sind (erste und zweite Impung) oder bereits an CoVid-19 erkrankt sind und das positive Testergebnis (PCR, PoC-PCR) mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt und Personen, die bereits an CoVid-19 erkrankt sind und seit mindestens 14 Tagen mindestens eine Impfung erhalten haben, gelten als immunisiert im Sinne der Coronaschutzverordnung.

Immunisierte müssen für die Inanspruchnahme der Leistungen und Aktivitäten, die nach dem Infektionsschutzgesetz oder der Coronaschutzverordnung für das Land NRW das Erfordernis einer Testung voraussetzen, kein Testergebnis vorweisen.

Diese Regelung gilt analog für Einreisen aus einem Risikogebiet (kein Virus-Variantengebiet) und die vorgeschriebenen Testungen zur Teilnahme am Präsenzunterricht.

FAQ zur Gleichstellung Geimpfter und Genesener mit negativ Getesteten


Kontaktbeschränkungen


Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum sind nur gestattet, wenn an ihnen höchstens die Angehörigen eines Haushalts und eine weitere Person einschließlich der zu ihrem Haushalt gehörenden Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres teilnehmen.

Zusammenkünfte, die ausschließlich zwischen den Angehörigen des selben Haushalts, ausschließlich zwischen Ehe- oder Lebenspartner/innen, oder ausschließlich in Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts oder im Rahmen von Veranstaltungen bis 30 Personen bei Todesfällen stattfinden, bleiben unberührt.

Ausgangsbeschränkung

Der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags untersagt.
 

Dies gilt nicht für Aufenthalte, die folgenden Zwecken dienen:

-         der Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum, insbesondere eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,

-         der Berufsausübung im Sinne des Art. 12 GG, soweit diese nicht gesondert eingeschränkt ist, der Ausübung des Dienstes oder des Mandats, der Berichterstattung durch Vertreterinnen und Vertreter von Presse, Rundfunk, Film und anderer Medien,

-         der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts

-         der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen oder Minderjähriger oder der Begleitung Sterbender,

-         der Versorgung von Tieren,

-         aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Zwecken

-         zwischen 22 und 24 Uhr der im Freien stattfindenden allein ausgeübten körperlichen Bewegung, nicht jedoch in Sportanlagen.


Sport

Zulässig bleibt kontaktloser Individualsport, der allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt wird. 

Für Kinder bis einschließlich 14 Jahren ist die Ausübung von kontaktlosem Sport im Freien in Gruppen von höchstens 5 Kindern zulässig.  


Nutzung von Bus, Bahn, Taxen und sonstiger Personenbeförderung

Bei der Nutzung dieser Einrichtungen ist von allen Fahrgästen eine FFP2- Maske zu tragen. Dies gilt bereits in den zum jeweiligen Verkehr gehörenden Einrichtungen (z.B. an der Buswartehalle). Für die Schülerbeförderung gelten diese Regelungen analog. 


Freizeiteinrichtungen

Die Öffnung von Freizeiteinrichtungen wie insbesondere Freizeitparks, Indoorspielplätzen, von Einrichtungen wie Badeanstalten, Spaßbädern, Hotelschwimmbädern, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen, Solarien, und Fitnessstudios, von Einrichtungen wie insbesondere Diskotheken, Clubs, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten und Bordellbetrieben, gewerblichen Freizeitaktivitäten, Stadt-, Gäste- und Naturführungen aller Art, Seilbahnen, Fluss- und Seenschiffahrt im Ausflugsverkehr, touristischen Bahn- und Busverkehren und Flusskreuzfahrten, ist untersagt.

Museen, Ausstellungen, Schlösser, Burgen, Gedenkstätten u.ä.

Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist untersagt.


Zoos und Tierparks, Landschaftsparks mit Zutrittsregelung

Die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten dürfen geöffnet werden, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden und ein max. 24 Stunden alter negativer Schnelltest einer anerkannten Stelle vorgewiesen werden kann. (Ausnahme: kein Test erforderlich bei Geimpften/ Genesenen wie oben dargestellt)


Handelseinrichtungen

Die Öffnung von Ladengeschäften und Märkten mit Kundenverkehr für Handelsangebote ist untersagt.

Ausgenommen bleiben der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, ebenso Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte und der Großhandel mit den Maßgaben, dass der Verkauf von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, untersagt ist. Für die ersten 800 qm muss die Begrenzung von 20 qm pro Kundin bzw. Kunden eingehalten werden. Zudem sind FFP2-Masken oder medizinische Masken zu tragen.


Bei einer 7-Tages-Inzidenz von unter 150 (bezogen auf den Rhein-Erft-Kreis) ist in allen anderen Ladengeschäften das „click & meet“ mit negativem Test und der Begrenzung von 40 qm pro Kundin bzw. Kunden erlaubt.

Bei einem Inzidenzwert von über 150 ist lediglich das sog. „click & collect“ zulässig.


Besonderheit: Buchhandlungen und Gartenmärkte
Unabhängig von der Regelung aus dem Infektionsschutzgesetz, gilt in NRW für Buchhandlungen und Gartenmärkte, dass diese nur mit Termin und mit der Begrenzung von 40 qm pro Kundin bzw. Kunden geöffnet werden dürfen. 


Körpernahe Dienstleistungen

Körpernahe Dienstleistungen sind untersagt. Ausgenommen sind Dienstleistungen, die medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken dienen. Hierbei sind von den Beteiligten Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) zu tragen. 

Friseurbetriebe und die Fußpflege sind unter der Maßgabe ausgenommen, dass Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) zu tragen sind und beim Besuch ein max. 24 Stunden alter negativer Schnelltest einer anerkannten Teststelle vorgewiesen werden kann. (Ausnahme: kein Test erforderlich bei Geimpften/ Genesenen wie oben dargestellt)


Schulunterricht

An der Teilnahme am Präsenzunterricht sind nur Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal berechtigt, die zweimal in der Woche mittels Tests auf das Vorliegen einer Coronavirus-Infektion getestet werden. (oder geimpft/ genesen wie oben dargestellt sind) 

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100: es ist lediglich Wechselunterricht zulässig.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 165: der Unterricht findet ausschließlich als Distanzunterricht statt.

Weitere Infos zu Abschlussklassen und Prüfungen/ Klausuren finden Sie in der Schulmail des Schulministeriums NRW vom 22.04.2021. 


Kitas und Tagespflege

Inzidenz unter 165:
Es findet ein eingeschränkter Regelbetrieb für alle Kinder mit verbindlicher Gruppentrennung und einer dafür jeweils um 10 Wochenstunden reduzierten Betreuungszeit in Kindertageseinrichtungen statt.

Inzidenz über 165:
Bei einer Sieben-Tages-Inzidenz von 165 und mehr in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen gilt ab dem übernächsten Tag ein Betreuungsverbot mit bedarfsorientierter Notbetreuung. In der Notbetreuung gelten weiterhin die Vorgaben der Coronabetreuungsverordnung zur Hygiene, Maskenpflicht und Rückverfolgbarkeit, die verbindliche Umsetzung der Gruppentrennung und die dafür notwendige Stundenreduzierung um 10 Wochenstunden in Kindertageseinrichtungen. Für Kinderschutz- und Härtefälle gilt die pauschale Stundenkürzung weiter nicht und der Betreuungsumfang wird vom Jugendamt festgelegt.

Anspruchsberechtigt für die bedarfsorientierte Notbetreuung sind folgende Kinder und Familien:

-          Kinder, für die der Besuch eines Betreuungsangebotes aus Gründen des Kinderschutzes erforderlich ist. Das ist der Fall, wenn der Besuch der Kindertagesbetreuung als Folge einer familiengerichtlichen Entscheidung oder im Rahmen von Maßnahmen und Schutzplänen nach § 8a SGB VIII erforderlich ist sowie Kinder, die diese Angebote in Folge einer Entscheidung nach den §§ 27 ff. SGB VIII (Hilfen zur Erziehung) wahrnehmen.

-          Besondere Härtefälle in Absprache mit dem zuständigen Jugendamt.

-          Kinder aus belasteten Lebenslagen bzw. deren Lebenssituation ggf. mit einem erhöhten Bedarf einhergeht und die einen besonderen individuellen Bedarf haben. Diese Familien werden von den Kindertagesbetreuungsangeboten aktiv angesprochen und eingeladen.

-          Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von wesentlichen Behinderungen bedroht sind und bei denen dies von einem Träger der Eingliederungshilfe festgestellt wurde.

-          Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung.

-          Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen. Eltern sollen Kinderbetreuung nur dann in Anspruch nehmen, wenn eine Betreuung nicht anderweitig sichergestellt werden kann.

 

Für den Fall, dass die Betreuung in Anspruch genommen wird, muss eine Eigenerklärung vorgelegt werden, dass eine Notbetreuung erforderlich ist.


Gastronomie

Die Gastronomie bleibt weiterhin geschlossen. Zulässig sind nach wie vor der Außer-Haus-Verkauf (Lieferung und Abholung). Nach 22 Uhr ist wegen der Ausgangsbeschränkung nur noch die Auslieferung von Essen zulässig.  


Homeoffice

Sofern keine zwingenden betriebsbedingten Gründe dagegensprechen, haben Arbeitgeber ihren Beschäftigten in Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten Homeoffice anzubieten. Beschäftigte haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen.